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SPAM Wenn Sie ein E-Mail-Konto benutzen, kennen Sie sicherlich das Problem mit den leider immer häufiger werdenden unerwünschten E-Mails, dem sogenannten SPAM. Typischerweise werben Spam-Mails für „So werden Sie ganz schnell reich“-Methoden, pornographische Dienstleistungen, verschiedene Webseiten, SPAM-Dienste und seit neuestem auch für Hypotheken und DVD-Kopiersoftware. Bislang waren die Absenderadresse bei den meisten SPAM-Mails lediglich fiktiv. Seit neuestem sind die SPAM-Versender jedoch in der Lage, als Absenderadresse den Domainnamen Ihres Webseiten-Hosting- oder Internetanbieters vorzutäuschen, damit Sie zunächst glauben, die E-Mail sei wichtig und diese öffnen. Diese Art der E-Mail-Adressfälschung wird als SPOOFING bezeichnet. Da diese SPAM-Mails nicht vom Server Ihres Hosting- oder Internetanbieters versendet werden, kann dieser leider nichts dagegen unternehmen. So erreichen unser ammonet Büro allein 850 – 1.200 SPAM-Mails pro Tag, von denen viele unsere eigene Domain als Absenderadresse tragen. Wir versichern Ihnen, dass wir niemals SPAM-Mails von unseren Servern an unsere Kunden oder andere Personen versenden. Bitte beachten Sie folgende Hinweise: 1) Beantworten Sie niemals eine SPAM-Mail - auch dann nicht, wenn in ihr der Hinweis enthalten ist, dass Sie eine entsprechende E-Mail zurücksenden können, um sich aus der Empfängerliste auszutragen. Mit dieser einfachen „List“ versuchen die Spam-Versender lediglich, festzustellen, welche der von Ihnen „bombardierten“ E-Mail-Adressen tatsächlich genutzt werden. Diese Adressen werden dann bevorzugt an andere Spam-Versender weiterverkauft. 2) Verwenden Sie die Filteroptionen Ihrer E-Mail-Software und definieren Sie einen Anti-Spam-Filter für das Betreffzeilenfeld. Wenn Sie den Filter gründlich konfigurieren, können Sie die Anzahl der noch zu Ihnen durchdringenden SPAM-Mails drastisch reduzieren. So weisen unsere E-Mail-Filter bereits über die Hälfte aller Spam-Mails ab, die an uns gesendet werden. 3) Bevor Sie unsere Autoresponder-Option zur automatischen Beantwortung von E-Mails verwenden, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir ein spezielles Postfach für Sie einrichten, in dem alle Autoresponder-Mails landen, die von einer fiktiven Spam-Mail-Adresse abgewiesen und zurückgeschickt werden. Anderenfalls könnte es auf unserem Server zu einer Endlosreaktion sich gegenseitig beantwortender/abweisender E-Mails kommen (oder diese landen im noch schlimmeren Fall irgendwann endgültig bei uns). 4) Wenn Sie mittels Linkerzeugung oder Suchmaschineneintrag für Ihre Webseite werben möchten, verwenden Sie insbesondere bei der Nutzung einer automatischen Eintragungssoftware immer eine nur für diesen Zweck eingerichtete E-Mail-Adresse. Leiten Sie alle E-Mails, die Sie unter dieser Adresse erhalten, am besten gleich von vornherein in ein separates Postfach oder in den Papierkorb. Weltweit gibt es nur etwa 16 Suchmaschinen, für die sich ein Eintrag lohnt; sich in weitere Suchmaschinen einzutragen ist bestenfalls zwecklos oder führt schlimmstenfalls wie bei den rundum kostenlosen FFA-Eintragungsdiensten dazu, dass die E-Mail-Adresse des Eintragenden anschließend gnadenlos mit Spam-Mails bombardiert wird. Verwenden Sie also niemals einen derartigen FFA-Eintragungsdienst. 5) Anti-Spam-Software ist leider oft wirkungslos und kann sogar kontraproduktiv sein. Es gibt eine weit verbreitete Anti-Spam-Software, die per Mausklick eine Beschwerde an die in der SPAM-Mail angegebene Absenderadresse sowie an alle identifizierbaren Upstream-Provider versendet. Da wir für Sie zwangsläufig in mehreren Stufen als Upstream-Provider fungieren, sendet uns diese Software dementsprechend fünf bis sechs solcher Beschwerde-Mails zu, ohne dass wir etwas dagegen unternehmen könnten. Jede Beschwerde-Mail enthält übrigens einen Werbehinweis für die besagte Anti-Spam-Software.
Und eine solche E-Mail ist eigentlich nichts weiter als Spam. 6) Ihre Anti-Spam-Strategie könnte folgende Schritte umfassen:
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